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Zur Förderung von kommunalen Fußverkehrsstrategien startete am 1. Mai 2021 das bereits dritte Projekt.
An dieser Stelle finden Sie neben einer Kurzbeschreibung zum aktuellen Projekt

auch Kurzbeschreibungen zu den vorigen Projekten:

Darüber hinaus verweisen wir auf

 

 

Gut gehen lassen – Bündnis für attraktiven Fußverkehr

Unter dem Titel „Gut gehen lassen – Bündnis für attraktiven Fußverkehr“ führt der FUSS e.V. im Zeitraum 1. Mai 2021 - 30. April 2023 das bereits dritte Projekt zu kommunalen Fußverkehrsstrategien durch. Inhaltlich wird es auf die vorigen Projekte „Bausteine für Fußverkehrsstrategien“ (2018 - 2020) und „Handlungsleitfaden für Fußverkehrsstrategien“ (2016 - 2018) aufbauen, diese aber mit Erprobung neuer Methoden und Module weiterführen. Das Projekt soll ein Bündnis von Städten mit Fußverkehr als Qualitätsmerkmal aufbauen, Kommunen die Wirksamkeit kleinteiliger Maßnahmen verdeutlichen, „Quartiersgeher*innen“ finden und anleiten sowie die Kommunalpolitik sensibilisieren und unterstützen. Eine ausführliche Beschreibung zu den Projektinhalten finden Sie hier.

 

Dieses Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und das Umweltbundesamt. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.

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Bausteine für Fußverkehrsstrategien

Das Projekt baute auf dem Vorgängerprojekt „Handlungsleitfaden für Fußverkehrsstrategien (FVS)“ auf und entwickelte dessen Ansätze weiter. Dabei wurde der im ersten Projekt entwickelte Handlungsleifaden auf seine Praktikabilität und Umsetzbarkeit getestet und evaluiert. Zudem gab es zur gezielten Förderung des Fußverkehrs in Kommunen Fußverkehrs-Checks und Workshops in sieben weiteren Modellstädten (2018-20). Darüber hinaus wurde im Rahmen eines Aktivseminars der Grundstein für ein Netzwerk fußgängerfreundlicher Kommunen gelegt, wobei die Wünsche und Erwartungen interessierter Kommunen gesammelt und diskutiert wurden. Hierzu fand im Vorfeld eine Befragung aller Kommunen in Deutschland mit mehr als 20.000 Einwohnern statt. Die Ergebnisse sind in einem Abschlussbericht zusammengefasst.

 

Dieses Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und das Umweltbundesamt. Die Mittelbereitstellung erfolgte auf Beschluss des Deutschen Bundestages.

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Handlungsleitfaden für Fußverkehrsstrategien

Ziel des Projektes war eine möglichst zielgruppengenaue Erfassung und Analyse der Bedingungen und Bedürfnisse von Fußgängerinnen und Fußgängern. Dazu fanden zahlreiche Befragungen von Fußgängerinnen und Fußgängern verschiedener Alters- und Zielgruppen sowie von Fachleuten sowie Interviews mit Verbändevertreterinnen und –vertretern statt. Es wurde zum ersten Mal in Deutschland ein Fachbeirat für die strategische Förderung des kommunalen Fußverkehrs gegründet, der das gesamte Projekt begleitete und in drei Sitzungen zusammen traf. In fünf ausgesuchten Modellstädten (2016-18) und einigen Kontaktstädten wurden Verwaltungsgespräche, Ortsbegehungen, Workshops und Fußverkehrs-Checks durchgeführt. Darüber hinaus erfolgte eine intensive Recherche von Städten, die sich eine Fußverkehrsförderung zum Ziel gesetzt haben (Konzept-Beispiele). Insgesamt wurden in den Jahren 2016 bis 2018 insgesamt etwa 700 Menschen daran beteiligt, herauszufinden, wie eine strategische Förderung des Zufußgehens aussehen sollte und was deshalb in einem Handlungsleitfaden zumindest auch als Thema benannt werden müsste. Dabei ging es nicht darum, ein völlig neues Konzept zu entwickeln; vielmehr soll der Leitfaden die vorhandenen Ansätze darlegen und daraus Handlungsempfehlungen ableiten. Der Handlungsleitfaden „Schritte zur Einführung einer kommunalen Fußverkehrsstrategie“, der im Juli 2018 bundesweit an alle Kommunen mit über 20.000 Einwohnern verschickt wird, soll insbesondere die Verwaltungen und die Kommunalpolitik durch die Aufzählung von thematischen Anknüpfungspunkten, der Darstellung möglicher Schritte sowie einer Übersicht von sinnvollen Maßnahmen bei der Erstellung einer kommunalen Fußverkehrsstrategie unterstützen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Projekt:

 

Dieses Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und das Umweltbundesamt. Die Mittelbereitstellung erfolgte auf Beschluss des Deutschen Bundestages.

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Weitere Projekte mit Themenbezug

Wir möchten Sie auf folgende Projekte aus der Ressortforschung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) aufmerksam machen, in die FUSS e.V. mit den Verbändeprojekten eingebunden ist: